Die letzten vier Wochen vor den Prüfungen haben begonnen…
Ich wünsche euch allen viel Power, Durchhaltevermögen und v. a. gutes Gelingen beim Einüben der Unmengen von Stoff. Für alle Interessierende gibt`s hier noch einen Link: erfolgreiche Prüfungsvorbereitung
Viel Erfolg
!!!
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Und last but not least: Meine Zusammenfassung für den Kurs 03412: “Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Bewusstsein”. Teilweise ein harter Brocken, aber um so froher ist man, wenn man damit durch ist
. Ihr findet sie unter Modul 3 oder direkt hier
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Lange hat es gedauert, aber hier ist sie: Meine Zusammenfassung für den Kurs 03413 “Lernen, Gedächtnis, Wissen, Sprache, Denken und Problemlösen”. Ihr findet sie unter Modul 3 oder direkt
hier
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Auf Golem.de habe ich vor ein paar Tagen einen interessanten Artikel darüber gelesen, wie unser Gehirn Begriffe speichert (v.a. für uns M3ler bedeutend).
Wissenschaftler haben mit Hilfe von bildgebenden Verfahren Menschen beim Denken beobachtet und für einige Wörter bestimmte Aktivitätsmuster errechnet. Sie stellten fest, dass das menschliche Gehirn Wörter in bestimmten Regionen speichert, die thematisch mit dem Substantiv verbunden sind. Am Ende konnten sie vorhersagen, welche Regionen im Gehirn ein Wort aktivieren wird.
“Wir haben entdeckt, wie das Wörterbuch des Gehirns aufgebaut ist. Es ist nicht alphabetisch, nicht nach der Größe oder Farbe von Gegenständen geordnet. Es gibt drei Grundmerkmale, die das Gehirn einsetzt, um Begriffe wie Hammer, Wohnung oder Möhre zu definieren.” (M. Just)
Diese drei Merkmale, die jeweils in drei bis fünf verschiedenen Regionen im Gehirn codiert seien, nannten sie Manipulation, Schutz und Essen. Denke der Proband beispielsweise an das Wort Hammer, werde das Bewegungszentrum, der sogenannte Motorcortex, aktiviert. Für das Gehirn sei eben die Tatsache, wie der Hammer gehalten werde, entscheidend. Deshalb repräsentiere der sensomotorische Cortex den Begriff “einen Hammer halten”.
Die Muster sind reproduzierbar: Die Gehirne der Teilnehmer an dem Experiment wiesen bei gleichen Begriffen vergleichbare Aktivitätsmuster auf. Denken zwei Menschen an das Wort Hammer, so zeigen ihre Gehirne ähnliche Aktivierungsmuster auf.
Diese neuen Erkenntnisse können insbesondere in der Arbeit mit psychischen und neurologischen Krankheiten von großem Nutzen sein.
Den ganzen Artikel findet ihr hier
Liebe Grüße,
eure Meli
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Meine Zusammenfassung für den Kurs 03414: “Emotion, Motivation, Volition und Handlung” ist endlich fertig geworden
. Ihr findet sie unter Modul 3 oder direkt
hier
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Kaum hat das neue Jahr begonnen frage ich mich, ob es vielleicht irgendwelche guten Vorsätze gibt, die ich mir setzen sollte. Hmmm … eventuell mehr Sport treiben, gesünder essen, mehr fürs Psychologiestudium tun … . An guten Vorsätzen würde es nicht mangeln, doch warum sich welche setzen, wenn man sie wahrscheinlich eh nicht einhalten wird? Ist es sinnvoll, sich gerade zum Jahreswechsel neue Ziele zu setzen? Was kann man machen, damit es nicht nur gute Vorsätze bleiben, sondern dass Taten daraus folgen?
Wenn euch interessiert, welche Vorsätze andere Menschen für das Jahr 2010 haben, so habe ich hier eine Statistik für euch, die Forsa an 3010 Befragten in Deutschland über 18 Jahre erhoben hat:
Ob es sinnvoll ist, sich gute Vorsätze zu setzen , damit beschäftigen sich unter Anderem folgende Beiträge:
Stiftung Warentest und der Spiegel haben sich Gedanken darüber gemacht, wie man die guten Vorsätze am Besten umsetzen kann:
Egal ob ihr zum Jahreswechsel neue Vorsätze habt oder eure Ziele erst nach und nach unter dem Jahr stecken werdet, ich wünsche euch viel Erfolg und Motivation beim Umsetzen!! Wenn man in kleinen Schritten vorgeht und stetig am Ball bleibt, kann man selbst Großes erreichen
.
Noch einen schönen Feiertag und liebe Grüße,
eure Meli
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Dezember 31, 2009 von Meli
Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und weiterhin so viel Freude, Spaß und Motivation an der Psychologie. Wir sehen, hören, lesen uns im nächsten Jahr und bis dahin feiert schön und lasst es euch gut gehen
.
Eure Meli
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Dezember 23, 2009 von Meli
Hallo ihr Lieben,
ich wünsche euch allen ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes, aufregendes und erfolgreiches neues Jahr!! Feiert schön und vor allem genießt die lernfreie Zeit
.
Liebe Grüße,
eure Meli

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Dezember 17, 2009 von Meli
Rechtzeitig vor Weihnachten bin ich mit den ersten beiden Teilen des Studienbriefs vom Kurs 03414 fertiggeworden
(vielleicht gibt mir das ja die nötige Motivation um mit der Zusammenfassung für den Kurs 03412 weiterzumachen
). Die anderen beiden Teile folgen bald…
Emotion
Motivation
Liebe Grüße aus dem verschneiten Wien,
eure Meli
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Dezember 13, 2009 von Meli
Passend zum 3. Advent gibt`s heute mal etwas zum Schmunzeln, um euch die vorweihnachtliche Zeit etwas zu versüßen
:
Ein Mann in einer fremden Stadt fragt: “Wo geht’s denn hier zum Bahnhof?” Es antworten ihm…
- ein Gesprächstherapeut: “Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend.”
- ein Tiefenpsychologe: “Sie wollen verreisen?”
- ein Psychoanalytiker: “Sie meinen diese dunkle Höhle, wo immer was Langes rein- und rausfährt, rein- und rausfährt?”
- ein Verhaltenstherapeut: “Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn nach vorn. Setzen Sie ihn auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon.”
- ein systemische Familientherapeut: “Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, dass Sie zum Bahnhof wollen?”
- ein Gestalttherapeut: “Du, lass es voll zu, dass du zum Bahnhof willst.”
- ein Hypnotherapeut: “Schließen Sie die Augen. Entspannen Sie sich. Fragen Sie Ihr Unterbewusstsein ob es Ihnen bei der Suche behilflich sein will.”
- ein Kreativtherapeut: “Heben sie ihr rechtes Bein und warten, bis ihr Kopf die richtige Idee frei gibt.”
- ein Reinkarnationstherapeut: “Geh zurück in die Zeit bis vor Deiner Geburt. Welches Karma lässt dich immer wieder auf die Hilfe Anderer angewiesen sein?”
- ein Psychodramatherapeut: “Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke, dann …”
- ein Bioenergetiker: “Machen Sie mal sch… sch… sch…!”
- ein Sozialarbeiter: “Keine Ahnung, aber ich fahr dich schnell hin.”
- ein Sozialpädagoge: “Ich weiß es nicht, aber es ist gut, dass wir darüber reden.”
- ein Pädagoge: “Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, dass es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest.”
- ein Lehrer: “Wenn Sie besser aufgepasst hätten, müssten Sie mich nicht fragen.”
- ein Esoteriker: “Wenn du da hin sollst, wirst du den Weg auch finden.”
- ein Humanist: “Schließen sie die Augen und sagen Sie zu sich: ich bin wunderbar und vertraue mir, dass ich den richtigen Weg finde.”
- ein Soziologe: “Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?”
- ein Neurologe: “Sie haben die Orientierung verloren. Passiert ihnen das öfter?”
- ein NLP’ler: ”Stell dir vor, du bist schon am Bahnhof. Welche Schritte hast du zuvor getan?”
- ein Benchmarker: “Kennen Sie jemanden, der ähnliche Probleme bereits erfolgreich gelöst hat? Wie lässt sich dessen Vorgehen sinnvoll auf Ihre Situation übertragen?”
- ein Moderator: “Welche Lösungswege haben Sie angedacht? Schreiben Sie alles auf diese Kärtchen, falls sie keine Ahnung haben, können sie jemanden anrufen.”
- ein Manager: “Fragen Sie nicht lange und verschwenden Sie ihren Zeitpuffer. Gehen Sie einfach los.”
- ein Priester: “Heiliger Antonius, gerechter Mann, hilf, dass er ihn finden kann. Amen.“
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